Richtig düngen für einen gesunden Rasen

Dünger hilft einem strapazierten Rasen wieder auf die Beine und sorgt für ein gesundes Aussehen. Doch wer seine Grünflächen wie ein Profi düngen möchte, sollte auf ein paar zentrale Aspekte achten. Dazu gehört, den richtigen Dünger und den geeigneten Zeitpunkt für die Arbeit auszuwählen, mit einem Streuwagen zu arbeiten und im Anschluss ausreichen zu bewässern. Außerdem kommt es auf die Menge an. Denn zu viel Dünger kann einen negativen Effekt haben.

Wie oft und wann in der Saison düngen

Wie oft man einen Rasen düngen sollte, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Rasensorte
  • Beschaffenheit des Bodens
  • Standort
  • Witterung

Ein guter Zeitpunkt für eine „Saison-Düngung“ ist das Frühjahr (März/April). Für eine zweite Düngung bietet sich der Herbst an (September, Oktober). Handelt es sich um einen stark strapazierten Sport- und Spielrasen, ist häufigeres Düngen (bis zu vier Mal) angebracht, auch im Sommer. Rasen, der im Schatten von Bäumen wächst, benötigt ebenfalls mehr Nährstoffe und kann dreimal im Jahr gedüngt werden.

Den richtigen Dünger wählen

Grundsätzlich spielen drei Arten von Nährstoffen eine zentrale Rolle bei der Düngung: Kalium, Phosphor und Stickstoff. Das richtige Verhältnis hängt von der Jahreszeit ab:

  • für die Saison-Düngung im Frühjahr empfiehlt sich ein stickstoffreicher Langzeitdünger.
  • im Herbst greifen Gartenbesitzer besser zu einem Herbstdünger, wenn sie ihren Rasen düngen. Dieser enthält wenig Stickstoff und dafür mehr Kalium, das die Widerstandskraft von Gras in einem kalten Winter erhöht.
  • Eine kinder- und tierfreundliche Lösung bietet der toom Bio Rasendünger. Da er ausschließlich aus natürlichen Bestandteilen besteht, kann der Rasen nach dem Ausstreuen sofort wieder betreten werden.

Achten Sie darauf, einen Rasendünger und nicht aus Versehen einen Blumen- oder Pflanzendünger auszuwählen.

Den Dünger ausbringen

Beim Düngen selbst sind folgende Tipps hilfreich:

  • ein Profi greift zu einem Streuwagen wie der toom Streuhilfe, um einen Rasen zu düngen. So ist für Gleichmäßigkeit gesorgt
  • eine Nachsaat nach dem Düngen hilft gegen Rasenlücken
  • im Anschluss an das Düngen braucht der Boden Feuchtigkeit. Weniger Arbeit hat, wer unmittelbar vor einer Regenperiode düngt. Ein Profi konsultiert vorab den Wetterbericht

Bei vielen Langzeitdüngern kommt es selten zu einer Überdüngung. Trotzdem lohnt es sich, mithilfe eines Streuwagens ein Zuviel zu vermeiden, um einem „Verbrennen“ vorzubeugen.

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