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Hier können Sie alle Pflegetipps für Ihre Pflanzen von toom Baumarkt herunterladen.
Was wäre der Indian Summer in Kanada ohne seine Zuckerahornwälder, was die Innenstädte ohne ihre Alleen aus Bergund Spitzahorn und was wäre der japanische Garten ohne die filigranen Fächer- und Schlitzahorne? Aber nicht nur beeindruckend schön ist der Ahorn, sondern nach dem überlieferten Volksaberglauben bietet der Ahorn auch einen wirksamen Schutz gegen Hexen.
„Prächtiger Blütenstrauch“ umschreibt wohl am besten diese außergewöhnlich schönen Ziersträucher. Ihre leuchtenden, oft unzähligen, farbenreichen Blüten machen sie zu etwas ganz Besonderem.
Wenn die Witterung kühler wird und der Sommer langsam dem Ende entgegengeht, beginnt die hohe Zeit der Alpenveilchen. Bei uns klassisch als farbenfrohe Zimmerpflanze bekannt, erobert das kleine Blühwunder mit dem elegant gebogenen Blütenhals jede Generation.
Die üppige Vielfalt des Bauerngartens entsteht durch ein buntes Nebeneinander von Zier- und Nutzpflanzen, also von kleinen Blühsträuchern, Stauden, ein- und zweijährigen Sommerblumen, Kräutern, Obst- und Heilpflanzen.
Der Buchsbaum ist ein immergrüner Strauch, dicht wachsend und frosthart. Er ist leicht in Form zu bringen und zu halten sowie anspruchslos und robust.
Ihren Namen verdankt die Christrose der Erzählung vom armen Hirten, der bitterlich weinte, weil er dem Christuskind kein Geschenk bringen konnte und im winterlichen Boden nicht einmal eine Blume fand. Seine Tränen wurden auf der Erde schließlich zu kleinen weißen Blüten, schön und edel wie eine Rose, die Christrose.
Aus dem Gebiet vom Himalaja bis Südchina stammen die ährenartig blühenden Dendrobien (Dendrobium Phalaenopsis), bei uns als langblühende Schnittblumen bekannt. In ihrer Heimat ist die Phalaenopsis-Dendrobie die beliebteste Schnittblume, die zu allen Anlässen eingesetzt wird.
Die Dipladenia erobert seit ein paar Jahren unsere Balkone und Terrassen, dabei ist sie eine alte Bekannte, die schon im 19. Jahrhundert eine sehr beliebte, üppig wachsende Zimmerpflanze war. Aber wie so oft geraten einige Dinge in Vergessenheit oder entsprechen nicht mehr dem Zeitgeist.
Es handelt sich um eine verholzende Kletterpflanze mit farbenfrohen Blüten, die wir vor allem aus den mediterranen Urlaubsländern kennen. Der französische Seefahrer Louis Antoine de Bougainville brachte die in Südamerika beheimatete Pflanze im 18. Jahrhundert nach Europa. Heute ist sie auf unseren Terrassen und Balkonen ein gern gesehener Sommergast, der das Sommerurlaubsfeeling in den eigenen vier Wänden entscheidend beeinflusst.
Das heutige Sortiment an Kalanchoen umfasst viel mehr als das bekannte Flammende Kätchen (Kalanchoe blossfeldiana). Grundsätzlich können zwei Arten unterschieden werden: 1. die Blüher und 2. die ausdrucksstarken Blattschönen (Sukkulente).
Fleischfressende Pflanzen sind auf allen Erdteilen beheimatet. Bei uns leben sie z. B. in besonders nährstoffarmen Mooren. Um den Nährstoffbedarf auszugleichen haben sie Fangmechanismen entwickelt, mit denen sie kleine Insekten fangen und diese als Hauptnahrungsquelle nutzen können.
Es gibt unzählige Möglichkeiten, aus einer Grünfläche Ihren individuellen Wunschgarten zu gestalten. Dabei unterstützen unsere Gartenplaner Sie mit viel Engagement und dem notwendigen Fachwissen – passend für jeden Garten und jeden Geldbeutel.
Aufgrund von Züchtungsarbeit sind die verschiedensten Nelkensorten entstanden: Von polsterbildenden Steingartennelken über intensiv duftende Gartennelken bis hin zu farbenprächtigen Sommernelken – sogar Nelken, die man als Schnitt für die Vase nutzen kann, sind heute leicht selbst anzupflanzen.
Die Geranie ist die Beet- und Balkonpflanze schlechthin. Die stehenden oder hängenden Formen sind dabei gleichermaßen beliebt. Ihr lang anhaltender Blütenflor und ihre Robustheit machen sie so beliebt. Ihr Blütenreichtum ist außergewöhnlich vielfältig. Die meisten Pelargonium-Arten stammen aus Südafrika und Namibia.
Durch lange und intensive Züchtungsarbeit wurde die schöne Gartenstaude zimmertauglich und ist zur richtigen Frühlingsmode-Pflanze avanciert.
Die besonders großen Blüten und klaren Blütenfarben zeichnen den Hibiskus aus. Seine Leuchtkraft ist einzigartig und erinnert immer ein wenig an die Südsee mit ihrer farbenprächtigen Flora und Fauna.
Hortensien werden botanisch in Halbsträucher, Sträucher oder kleine Bäume eingeteilt. Zum heutigen Sortiment gehört auch eine kletternde Art (Hydrangea petiolaris). Ursprünglich stammt die Hortensie aus den gemäßigten Regionen Süd- und Ostasiens sowie aus Nord- und Südamerika.
Sie duften herrlich, sind vielseitig zu verwenden und stecken voller Mineralstoffe und Vitamine. Nichts ist aromatischer als die frische Würze der Kräuter, die ganzjährig erntefrisch in kleinen Töpfen oder Beeten heranwachsen. Mit frischen Kräutern wie Thymian, Oregano, Minze oder Majoran bekommt so manches Gericht erst die richtige Würze. Petersilie, Schnittlauch oder Zitronenmelisse wachsen einfach, schnell und sind immer griffbereit auf der Fensterbank und verfeinern viele Speisen und Getränke.
Der einzigartige Lavendelduft und das typische Lavendelblau mit den unterschiedlichsten Nuancen bis hin zu Grauweiß, zeichnet diesen besonderen Kleinstrauch aus. Graufilzige und leicht behaarte Zweige sind der Unterbau für die ährenhaften Blüten. Im Hausgarten steht der Zierwert im Vordergrund, in der landwirtschaftlichen Produktion die Gewinnung der Duftstoffe.
Anmutig und mit dem Hauch des Orients verbindet man die elfenhaften Lilien. Dazu gehört bei einigen Arten auch der betörende, manchmal schwere Duft, der in lauen Nächten alles überlagern kann. Kein Wunder, dass man diese ausdrucksstarken Blumen schon immer als Symbol der Liebe, Reinheit und Weiblichkeit, aber auch der Vergänglichkeit, betrachtet hat. Besonders beeindruckend sind die unterschiedlichen Blütenformen.
Der Oleander zählt zu den bekanntesten Kübelpflanzen, die wir mit Urlaubserinnerungen am Mittelmeer verbinden. Mit diesem robusten, aufrecht wachsenden Strauch, der 2 bis 4 Meter hoch werden kann, holen wir uns ein Stück Mittelmeeratmosphäre auf die Terrasse.
Die außergewöhnliche Farben- und Sortenvielfalt fasziniert jeden Pflanzenliebhaber. Orchideen gehören mit ihren mehr als 25.000 Arten und mehr als 150.000 gärtnerischen Züchtungen zur größten botanischen Pflanzenfamilie der Erde. Einst Rarität und meist unerschwinglich teuer, ist die Orchidee heute dank der züchterischen Arbeit und der reichlichen Vermehrung in fast jedem Haushalt zu Gast.
Denkt man an Palmen, so werden schnell Bilder von Südseestränden, vom Dschungel und lauschigen Oasen präsent. Wie keine andere Pflanze sind Palmen das grüne Mittel gegen weltumspannendes Fernweh.
Viele Fans hat dieses traumschöne Blühwunder hierzulande. Allerdings lebt die stolze Zwiebelschönheit bei uns unter falschem Namen, denn botanisch gehört sie nicht zur Gattung Amaryllis, sondern zur Gattung Hippeastrum.
Rosen wachsen bevorzugt an einem luftigen, sonnigen bis halbschattigen Standort. Der optimale Boden ist tiefgründig und nährstoffreich.
Phalaenopsis sind bereits seit vielen Jahren die beliebtesten Orchideenpflanzen schlechthin. Bedenkt man, dass es weltweit fast 25.000 Orchideensorten gibt, ist der Aufstieg dieser einzelnen Gattung umso bemerkenswerter.
Der beste Zeitraum, ein Staudenbeet anzulegen, ist von März bis Anfang Mai oder Ende August bis Oktober. Als ersten Schritt sollte man sich genau überlegen, wo das Beet im Garten entstehen soll, wie der Boden an dieser Stelle beschaffen ist, wie viel Licht für die Pflanzen verfügbar ist. Nach diesen Kriterien lassen sich die Stauden zusammenstellen, die entweder bevorzugt im Schatten, Halbschatten oder in der Sonne wachsen, mehr trockene Böden bevorzugen oder aber feuchte, schwere Böden.
Begonnen wird mit der oberflächigen Bodenlockerung. Dazu eignet sich z. B. ein Kultivator (Dreizahn). Das Beet sollte dabei nicht betreten werden, um eine Bodenverdichtung zu vermeiden. Bei großflächigen Beeten können Trittplatten in das Beet eingesetzt werden. Vor allem die reichblühenden Prachtstauden belohnen diese Belüftung mit verstärktem Wachstum. Mehrmaliges Wiederholen ist anzuraten, besonders nach Starkregen oder dauerndem und mehrmaligem Gießen.
Die Definition des Begriffes Stauden stammt aus der botanischen Einteilung. Stauden sind mehrjährige „krautige“ Pflanzen, damit beschreibt man schon den markantesten Unterschied zu anderen Pflanzen. Krautig bedeutet, dass der oberirdische Teil der Pflanze nicht verholzt und somit – in der Regel zum Winter, teilweise aber auch in Trockenperioden – abstirbt. Anders als bei den ein- und zweijährigen „krautigen“ Pflanzen können Stauden mit ein wenig Pflege jahrelang als prachtvolle Blüher und Schmuckpflanzen den Garten bereichern.
Das Stiefmütterchen oder Veilchen oder, je nach Gegend, auch unter den Bezeichnungen Dreifaltigkeitskraut, Herzenstrost, Schöngesicht oder Mädchenauge bekannt, ist der absolute Star unter den Frühjahrs- und Herbstschönheiten.
Sommerliche Schmuckpflanze, die ideal für den Topfgarten geeignet ist. Die Strauchmargerite istauf den Kanarischen Inseln beheimatet. Sie zählt zur Gattung Argyranthemum, ein Synonym zu ihrer botanischen Bezeichnung ist Chrysanthemum frutescens. Meist als Busch oder Stämmchen kultiviert. Ideal für die Einzelplatzierung oder als Hauptpflanze mit bunter Unterbepflanzung.
Auch als Paradies- oder Liebesapfel bezeichnet ist die Tomate wohl das bekannteste Fruchtgemüse. Kaum eine andere Frucht hat in den letzten Jahren so an Bedeutung gewonnen. Nicht zuletzt ihre immer größer werdende Sortenvielfalt unterstützt den Siegeszug, sei es als zuckersüße Kirschtomate oder als flaschenförmige Mozzarellatomate San Marzano. Erst im 19. Jahrhundert verfestigte sich die aus dem Aztekischen stammende Bezeichnung Tomate. Botanisch gesehen ist die Frucht eine Beere und ist verwandt mit Paprika, Aubergine und Kartoffel.
Selbst auf dem kleinsten Balkon oder auf der Terrasse, an Eingängen oder Innenhöfen lassen sich mit Hilfe von Töpfen und Kübeln „kleine und große“ Gärten anlegen.
Mehrere Vorteile zu verbinden, ist Sinn und Zweck der Veredlung. Dabei macht man sich die unterschiedlichen Eigenschaften wie Wuchsleistung und Ertrag zunutze. So manche Wildform, z. B. der Tomaten, überzeugt durch starkes Wachstum, bringt aber nur kleine, wenig schmackhafte Früchte hervor.
Wenn aus Samen neue Pflanzen entstehen, ist das ein faszinierendes Erlebnis. Erstaunlich, wie viel Lebenskraft in einem kleinen Korn steckt!
Die Zimmerazalee stammt ursprünglich aus Japan und China und wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in die Niederlande eingeführt. Durch lange Züchtungsarbeit wurde die schöne Asiatin zimmertauglich und verbreitete sich in ganz Europa.
Betrachtet man die Rose als reine Zier- und Schmuckpflanze und vernachlässigt ihre Anwendung als Heilpflanze, so kann man getrost behaupten, die Rose sei die erste Zierpflanze mit historischer Bedeutung. Erste Hinweise auf Rosen finden wir in Keilschriften auf sumerischen Tontafeln. Die Assyrerkönige und viel später die Römer huldigten diesen Pflanzen, indem sie Rosengärten anlegten und Rosenbücher veröffentlichten. Von den alten Griechen wurde die Rose als „Königin der Blumen“ bezeichnet und mit Aphrodite, der Göttin der Liebe, gleichgesetzt.
Was früher als Besonderheit in Schlossgärten und auf alten Bildern zu besichtigen war, ist heute zu einer der neuen Trendpflanzen geworden. Durch gärtnerische Kulturverfahren und gezielte Produktion sind diese Exoten immer häufiger Gäste auf unseren Terrassen und in unseren Wintergärten.